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  • CO-HALTIGE STOFFE REIN -
    DIESEL RAUS !

    KDV 500 - unsere leistungsstarke Diesel-Verölungsanlage erzeugt 500 Liter (Super-) Diesel pro Stunde aus Reststoffen, Bio-Abfällen, Plastik-Müll, sowie anderen kohlenstoffhaltigen Materialien.

     

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    Ausser Steine, Metall, Glas und Keramik kann die Katalytisch Drucklose Verölungsmaschine alle Kohlenwasserstoffhaltigen Materialien verarbeiten und in Treibstoff umwandeln.

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    Bis zu 60 kg Gemüse pro Quadratmeter können mit den neuartigen Gewächshausanlagen produziert werden.

Katalytisch Drucklose Verölung (KDV) - ZukunftsEnergie

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Katalytisch Drucklose Verölung (KDV)
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KDV-Verfahren
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ZukunftsEnergie

Hervorhebenswert ist, dass die KDV-Technologie auch die biogenen Stoffe zu verarbeiten vermag, die im Sinne der Land- und Forstwirtschaft Abfälle darstellen (Stroh aller Art, Grasmahd, Erntereste u.v.a.m.). Für die Herstellung von Kraftstoffen biogenen Ursprungs müssen also nicht solche der Weltbevölkerungsernährung dienende Nutzpflanzen wie Getreide, Mais, Raps, Soja, Zuckerrohr, Zuckerrüben verarbeitet werden, wie sie zur Zeit weltweit in zunehmendem Maße als Energielieferanten angebaut und damit dem Nahrungsmittelkreislauf entzogen werden.
Die Folge dieser verfehlten Biokraftstoffpolitik sind abnorme Profitraten, z.B. bei Mais- und Getreidebauern in den USA, bei Zuckerrohrfarmern in Brasilien, bei Palmölplantagenbesitzern in Indonesien. Das alles für staatlich subventionierte Biokraftstoffproduktion und letztlich mit unverantwortlichen Preissteigerungen der Grundnahrungsmittel vor allem zum Nachteil der Drittweltbevölkerung mit all ihren Folgen für Millionen hungernde und verhungernde Menschen auf diesem Planeten.

(siehe dazu die Warnung des UN-Welternährungsprogramms 2008 vor weltweiter Hungersnot; u.a. mit den Aussagen, Zitate: „Biosprit ist schädlich für die Armen der Welt“, „Biotreibstoffproduktion führt zu Armut und Hunger“ und „gehe die Entwicklung so weiter wie bisher, drohe einem Viertel der Menschheit eine Versorgungskrise bis hin zu Hungersnöten“ alles nachzulesen in der Süddeutschen Zeitung vom 25.07.09 und in vielen anderen Publikationen)


Eine reale Alternative zu dieser inhumanen, vorgeblich ökologisch intendierten Fehlentwicklung bei der Produktion von Biotreibstoffen ist die Förderung und Nutzung des Verfahrens der katalytisch drucklosen Verölung. Bei einer Ausweitung dieser Technologie der Katalytischen Drucklosen Verölung, anlagentechnisch umgesetzt in der von der sächsisch/bayrischen Firma ALPHAKAT GmbH (Entwicklung) und der Berliner ALPHAKAT INDUSTRIES GmbH (Vertrieb) marktreif entwickelten und produzierten KDV-Technik, könnten beispielweise alleine in Brasilien aus den jährlich anfallenden eine Millionen Tonnen Zuckerrohrrückständen etwa 200 Tausend Tonnen hochwertiger synthetischer Diesel (kein Biodiesel) produziert werden ohne auf das qualitativ minderwertige Bioäthanol aus dem Nahrungsmittel Zuckerrohr zu orientieren, bei dessen Produktion erhebliche Mengen Heizöl zur Erzeugung der notwendigen Prozesswärme verbrannt werden müssen; zweifelsohne ein lukratives Geschäft für die Mineralölkonzerne und deswegen von diesen nachhaltig unterstützt. Auf den riesigen Ödlandflächen, Steppen und Wüsten unseres Planeten, auf denen keine Nahrungsmittelpflanzen anbaubar sind, ist es durchaus möglich, anspruchslose Pflanzen, sogenannte Energiepflanzen (wie z.B. Jatropha, Sandpeaches, Miscanthus oder Castor) anzubauen, zu ernten und zu hochwertigem synthetischen motorentauglichen Diesel zu verarbeiten.

KDV 500 in Heuerswerda
KDV 500 in Heuerswerda

KDV 500 in Tarragona
KDV 500 in Tarragona



Auf einer Fläche von beispielweise einer viertel Million Quadratkilometer können durch Anbau, Ernte und Verarbeitung oben genannter Pflanzen 125 Millionen Tonnen Diesel pro Jahr gewonnen werden; das sind etwa 147 Milliarden Liter Dieselkraftstoff pro Jahr. Diese Fläche kann alleine ein ostafrikanischer Staat zur Verfügung stellen; mit diesem Ertrag würde dieses Land Ölexporteur und könnte große Teile Afrikas mit Kraftstoff versorgen. Gleichzeitig entstünden Arbeitsplätze; soziale Probleme wie Not, Armut, Hunger, fehlende Krankenversorgung, unzureichende oder keine Schulbildung wären schrittweise zu lösen. Das ist nur ein Beispiel aus dem afrikanischen Kontinent; es ist auf viele Teile der Welt übertragbar. Aber auch in Deutschland und in Europa gibt es genügend pflanzliche und müllwirtschaftliche Abfälle, die effektiver in speicherbare Energieträger verarbeitet werden können als sie aufwendig und vor allem auch umweltschädigend zu verbrennen oder zu vergasen. Das Potential, mittels des KDV-Verfahrens den Hauptteil vieler Rückstände der Zivilisation (Müll), der Landwirtschaft, der Industrie und bei Extraktion der Braunkohle auch diese zu verölen und zu Kraftstoff zu verarbeiten, liegt bei dem 4-fachen des heutigen weltweiten Treibstoffverbrauches, da der energetische Umwandlungswirkungsgrad dieser KDV-Technologie sehr hoch liegt (mehr als 80 Prozent).

Zur Müllverbrennung der Abfallwirtschaft ist folgendes festzustellen: Abfälle der Zivilisation in Energieträger zu verwandeln anstatt sie mit nachgewiesener hoher Umweltgefährdung zu verbrennen, ist mit Sicherheit der ökologisch als auch ökonomisch sinnvollere Weg. Dagegen stehen natürlich die Interessen der Abfallwirtschaft, in die alleine in Deutschland Milliarden investiert wurden, darunter u.a. auch erhebliche staatliche Subventionsmittel.



 
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