Login

Login Form




  • CO-HALTIGE STOFFE REIN -
    DIESEL RAUS !

    KDV 500 - unsere leistungsstarke Diesel-Verölungsanlage erzeugt 500 Liter (Super-) Diesel pro Stunde aus Reststoffen, Bio-Abfällen, Plastik-Müll, sowie anderen kohlenstoffhaltigen Materialien.

     

    MEHR

  • GEWÄCHSHAUSKULTUREN

    Satte Farbe und kräftiger Geschmack
    Die Dalsem Gewächshaüser sind Bestandteil unseres Konzeptes. Dalsem (NL) ist Marktführer auf dem Gebiet Gewächshaustechnik.

  • KDV 500

    Ausser Steine, Metall, Glas und Keramik kann die Katalytisch Drucklose Verölungsmaschine alle Kohlenwasserstoffhaltigen Materialien verarbeiten und in Treibstoff umwandeln.

  • SECHS MAL ERNTEN PRO JAHR

    Bis zu 60 kg Gemüse pro Quadratmeter können mit den neuartigen Gewächshausanlagen produziert werden.

Katalytisch Drucklose Verölung (KDV) - Das KDV-Verfahren

Beitragsseiten
Katalytisch Drucklose Verölung (KDV)
ZukunftsEnergie
KDV-Verfahren
Alle Seiten

 

2. Das KDV-Verfahren

In einem geschlossenen Kreislauf der Anlage werden die zu verarbeitenden Inputstoffe (Biomasse/Reststoffe) mit einem Katalysator vermischt. Bei der darauf folgenden katalytischen Reaktion finden die folgenden Prozesse statt:

  • Molekülverkürzung (Depolymerisation/Verölung) bei niedriger Temperatur (290 - 320°C) und praktisch drucklos (leichter Unterdruck von 0,1 bar unter Atmosphärendruck)
  • bisher nicht erreichbare hohe Ausbeutegrade des Heizwertes der Inputstoffe (von mehr als 80% der enthaltenen Kohlenwasserstoffsubstanz)
  • die Entgiftung der gefährlichen Halogene durch Bindung im flüssigen Zustand als Salz und
  • motortaugliche synthetische Kraftstoffe als Endprodukt




Die KDV Technik (Anlagen ab 500 Liter bis 10.000 Liter Kraftstoff pro Stunde und Produktion im Dreischichtzyklus mit etwa 8000 Betriebstunden im Jahr) wurde für die verschiedensten biologischen und mineralischen Einsatzstoffe wirtschaftlich optimiert. Dabei ergibt sich der folgende Einsatzbereich, wobei technologisch effizient Rohöl (Erdöl) sowie kohlenwasserstoffhaltige Abfall- und Reststoffe in fester und flüssiger Form dezentral verarbeitet werden können:
- nachwachsende Rohstoffe aller Art ohne Nahrungsmittelbestandteile
- Kunststoffe aller Art, einschließlich des PVC-Anteiles
- Gummi und Autoreifen
- Altöle, Wachse und Fette aller Art einschließlich der Trafoöle und Hydrauliköle
- landwirtschaftliche Abfälle, Tierabfallprodukte und verdorbene Lebensmittel
- Rohöl (Erdöl) mit 80 bis 90 % - iger Verwertung der Erdöleinsatzmenge sowie aller Raffinerierückstände, Bitumen, Teere,
die bei Einsatz der KDV - Technik gar nicht erst auftreten, etc.

Inputstoffe
Die verschiedenen Inputstoffe

Dr. Koch
Der Erfinder, Herr Dr. Christian Koch

Besonders zu erwähnen ist, dass die im Ausgangsmaterial enthaltenen Giftstoffe, wie Metalle, Chlor u.a. vom Katalysator zuverlässig gebunden und endlagerungsfähig neutralisiert werden. Aufgrund der niedrigen Verarbeitungstemperaturen entstehen zudem die von anderen Verfahren bekannten Dioxine und Furane erst gar nicht und stellen somit keine Gefahr für die Umwelt dar. Der so hergestellte Diesel übertrifft in seiner Qualität die EU-Norm EN 590 für Dieselkraftstoff; seine Cetanzahl liegt zwischen 56 und 62 (V-Power von Shell hat z.B. 56).

Der so erzeugte Diesel ist kein Biodiesel, es ist ein motortauglicher synthetischer Dieselkraftstoff, bei Biomasse als Inputstoff ein BTL der zweiten Generation, der in seiner Leistungsausbeute über der des aus fossilen Energieträgern erzeugten Diesels liegt. Eine Kraftstoffanpassung des Motors, wie bei einem Großteil der angebotenen Biokraftsorten unabdingbar, ist bei dem nach dem KDV-Verfahren hergestellten Dieselkraftstoff nicht erforderlich. Bei Berücksichtigung aller Betriebskosten sowie des Wareneinsatzes, ohne Einrechnung der Einnahmen (Zuzahlungen für Reststoffe aus der Abfallwirtschaft), liegt in Deutschland der Preis des so produzierten Diesels bei ca. 0,23 – 0,25 Euro/Liter.

Diesel
Das Endprodukt: Diesel-Treibstoff

Diesel Abfüllung
Diesel - Abfüllung in Kanister



 
Überblick

Bildergallerie

links